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	Kommentare zu: Gender Pay Gap im Frauenfußball: Eine Frage der Gerechtigkeit	</title>
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	<description>Rund um Bundesliga, Champions League und Europa League</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Jun 2025 10:48:03 +0000</lastBuildDate>
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		Von: Maddux		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Maddux]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2025 10:48:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die USA taugen mal wirklich garnicht als positives Beispiel für Equal Pay.
Dort haben die Frauen sich noch mehr Vergünstigungen erstritten, nachdem gerichtlich festgestellt wurde, dass die Frauen ohnehin schon mehr Vergütungen erhalten als die Männer.

Was hierzulande aber endlich her muss, ist ein Mindestgehalt wie bei den Männern, dass sich dort mWn automatisch an die Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherung anpasst und zurzeit bei ca. 4.000€ brutto liegt.
Die Frauen verkaufen sich mit ihren Forderungen von ca. 3.000€ brutto also deutlich unter Wert.

Ohne Mindestlohn geht es einfach nicht und ich verweise bei der Diskussion um einen Mindestlohn gerne auf die Männer.

Die waren bis zur Einführung der Bundesliga international komplett chancenlos, besonders gegen Teams aus Ligen mit Profistatus wie England, Schottland und Spanien. In KO-Spielen konnte man immer mal wieder Achtungserfolge erzielen, oft unter Hilfe von Doping. Aber wirklich was reißen konnte man nie.

Mit Einführung der Bundesliga hatte sich das aber schlagartig geändert und innerhalb nur weniger Jahre hatte man nicht nur Anschluss an die europäische Elite gefunden, sondern man war selbst das Maß aller Dinge.

Mit einem Mindestlohn könnten sich die Frauen Vollzeit auf den Sport konzentrieren, was besseres Training in allen Bereichen bedeutet. Besseres Training führt zu besserem Fussball, führt zu mehr Faninteresse, führt zu mehr Sponsoring- und Merchandiseeinnahmen, führt zu noch besseren Trainingsbedingungen...

Man sieht diesen Effekt in jeder anderen Sportart überall auf der Welt. Nur im Frauenfussball, da ist das angeblich naturgegeben und mehr Geld führt nicht zu besserem Sport.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die USA taugen mal wirklich garnicht als positives Beispiel für Equal Pay.<br />
Dort haben die Frauen sich noch mehr Vergünstigungen erstritten, nachdem gerichtlich festgestellt wurde, dass die Frauen ohnehin schon mehr Vergütungen erhalten als die Männer.</p>
<p>Was hierzulande aber endlich her muss, ist ein Mindestgehalt wie bei den Männern, dass sich dort mWn automatisch an die Beitragsbemessungsgrenze für die Sozialversicherung anpasst und zurzeit bei ca. 4.000€ brutto liegt.<br />
Die Frauen verkaufen sich mit ihren Forderungen von ca. 3.000€ brutto also deutlich unter Wert.</p>
<p>Ohne Mindestlohn geht es einfach nicht und ich verweise bei der Diskussion um einen Mindestlohn gerne auf die Männer.</p>
<p>Die waren bis zur Einführung der Bundesliga international komplett chancenlos, besonders gegen Teams aus Ligen mit Profistatus wie England, Schottland und Spanien. In KO-Spielen konnte man immer mal wieder Achtungserfolge erzielen, oft unter Hilfe von Doping. Aber wirklich was reißen konnte man nie.</p>
<p>Mit Einführung der Bundesliga hatte sich das aber schlagartig geändert und innerhalb nur weniger Jahre hatte man nicht nur Anschluss an die europäische Elite gefunden, sondern man war selbst das Maß aller Dinge.</p>
<p>Mit einem Mindestlohn könnten sich die Frauen Vollzeit auf den Sport konzentrieren, was besseres Training in allen Bereichen bedeutet. Besseres Training führt zu besserem Fussball, führt zu mehr Faninteresse, führt zu mehr Sponsoring- und Merchandiseeinnahmen, führt zu noch besseren Trainingsbedingungen&#8230;</p>
<p>Man sieht diesen Effekt in jeder anderen Sportart überall auf der Welt. Nur im Frauenfussball, da ist das angeblich naturgegeben und mehr Geld führt nicht zu besserem Sport.</p>
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